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Ausbildung von Ausbilderinnen und Ausbildern nach der Ausbilder-Eignungsverordnung
Durch die Ausbildungs-Eignungsverordnung vom 21. Januar 2009 wurden die Inhalte der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung der Ausbilder neu gefasst.
Die vier Handlungsfelder der Ausbilder-Eignungsverordnung sehen neben der Vermittlung von Grundlagen praxisorientierte Übungs- und Trainingsphasen vor, in denen das selbstständige Planen, Durchführen und Kontrollieren der Berufsausbildung vermittelt wird.
Der Nachweis der Eignung ist durch eine schriftliche und praktische Prüfung nachzuweisen.
Schwerpunkte sind:
* Rechtliche Rahmenbedingungen
* Organisation des Ausbildungsplatzes
* Lern- und Arbeitsmethoden
* Motivation
* Lernschwierigkeiten
* Gesprächsführung
* Interkulturelle Kompetenzen
* Beurteilung
Die Seminarreihe umfasst die Vorbereitung und Durchführung der Prüfung, die sich in eine dreistündige Klausur und eine Präsentation mit Fachgespräch gliedert. Die Reihe findet in ganztägiger Seminarform mit Imbiss und Mittagessen statt. Hinzu kommt ein Selbstlerntag für die Teilnehmenden. Hinzu kommt ein Selbstlerntag für die Teilnehmenden.
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die mit der Durchführung von Ausbildung und Beurteilung in den Verwaltungen beauftragt sind.
Ablauf:
HF 1
Rechtliche Rahmenbedingungen 05.04.2027
Rechtliche Rahmenbedingungen 06.04.2027
HF2
Organisation d. Ausbildungsplatzes 07.04.2027
HF3
Teil 1 Lern- und Arbeitsmethoden 10.05.2027
Teil 1 Lern- und Arbeitsmethoden 11.05.2027
Teil 2 Gesprächsführung/Motivation 16.06.2027
Teil 3 Interkulturelle Kompetenzen 17.06.2027
Teil 4 Lernschwierigkeiten 30.06.2027 online
HF4
Beurteilung 01.07.2027 online
Selbstlerntag nach Vereinbarung online
Klausur und Vorbereitung praktische Prüfung 14.07.2027
Praktische Prüfung 13./14.09.2027
| ENTGELT 1.490,00 Euro | REFERENT*IN Hartmut Knack Heinrich Johann | SEMINAR-ORT Rheinisches Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Köln |